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In
der Stille und im gemeinsamen Gebet treten wir ein in
die Begegnung mit Jesus Christus. Wir feiern Ihn in
der täglichen Eucharistie und im Stundengebet der
Kirche.
Unser Tag beginnt früh mit dem Lob Gottes: in der
Sprache der Psalmen tragen wir unsere Welt und Zeit
in Seine liebende Gegenwart hinein.
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In
der persönlichen Meditation geben wir dem Wort Gottes
Raum und erlauben ihm, uns von ihm mehr und mehr prägen
und heilen zu lassen. Die Begegnung mit dem lebendigen Gott
will uns selbst zur Frohbotschaft, zu Zeuginnen seines Heils
umgestalten. |
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Armut,
Gehorsam und Jungfräulichkeit führen uns in
die Lebensbewegung des Lassens:
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loslassen |
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zulassen |
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überlassen |
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Die
drei Evangelischen Räte lehren uns den Weg der
Menschwerdung, den Weg unserer tiefsten Verwirklichung
in GOTT, der uns nach seinem Bild erschaffen hat; sie
öffnen unsere Sinne und unser Innerstes für
Seine Wirklichkeit mitten unter uns und befreien uns
zu einem Leben in Fülle.
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Fotograf:
Franz Frieling© |
Was uns in der täglichen Eucharistie geschenkt wird,
will hineinfließen in unser Denken und Tun und unser
Dasein für und mit dem Menschen beleben. |
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| Der
Mensch selber ist uns aufgetragen, seine Gesundheit
an Leib und Seele, sein Heil. Darum gibt uns jede Zeit
neue Aufgaben, die wir wahrzunehmen versuchen, unseren
Begabungen und Fähigkeiten entsprechend: |
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Wir
bleiben unterwegs mit kranken und alten Menschen, mit Einsamen
und Verlassenen, mit Kindern und Jugendlichen, mit Suchenden
und Zweifelnden, mit allen, die nach unserer Begleitung und
Hilfe fragen. |
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